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Letzte Aktualisierung:
05.01.2017
 
Archiv 2016

 

 

Termine 2016

 

09.03.2016 Jugendtag, 18:00 Uhr, TH am Laurentiusweg.
15.03.2016 Jahreshauptversammlung, 19:30 Uhr, Sportpark "Am Hallo", Sitzungsraum.
24.04.2016 Werfertag im Sportpark "Am Hallo", 11:30 Uhr.

Achtung !
Geänderter Zeitplan!
Zeitplan/Ausschreibung  

Stand 22.04.2016

Stand 26.04.2016

11.09.2016 Werfertag im Sportpark "Am Hallo", 11:30 Uhr.
Ausschreibung.
Ergebnisliste HTML und 
Ergebnisliste PDF.
21.09.2016 Vereinsmeisterschaft, 17:00 Uhr, Sportplatz Langmannskamp
10.12.2016

Weihnachtsfeier der Kinder und Jugend - AirHop, Am Zehnthof 194, 45307 Essen, 15:30 - 17:00 Uhr. Anmeldung bei Katrin Rosendahl.

 



Team DM Senioren am 03.09.2016 am Hallo
4. Platz für Startgemeinschaft T. A. G. Essen - EIn Bericht von Silke Niehues
Die deutschen Teammeisterschaften der Senioren sind ein Höhepunkt im Leichathletikjahr. Nach der erfolgreichen Qualifizierung Ende April in Menden für die DAMM ging es am Samstag morgen im Stadion am Hallo in Stoppenberg für die Startgemeinschaft T.A.G Essen (Andrea Ellinger, Sabine Funke-Herrmanny, Gabriele Langenberg-Rainer, Silke Niehues, Ramona Pfeiffer, Anke Pirsig, Marion Schürenberg und Anja Tempelhoff) mit 52 anderen Teams und insgesamt 600 Sportlern aus ganz Deutschland an den Start. Hatte es am 29.4. noch fast durchgeregnet, zeigte sich der Wettkampftag dieses Mal von seiner besten Seite: Sonne, angenehme Temperaturen, fast windstill.
Die erste Disziplin des Tages war für unsere W40-Mannschaft der Diskuswurf. Nach 2 ins Netz gedengelten Disken konnte Marion dann doch noch mit einem Befreiungswurf 31,67 m erzielen. Sabine (23,01m) und Gabriele (22,14m ) rundeten die Disziplin ab.
Danach stand der 800m-Lauf auf dem Plan. Anja durfte im ersten Lauf starten und erzielte eine 2:34. Im 2. Lauf war ich an der Reihe. Bedingt durch den blöden Zusammenstoß meines kleinen Zehs mit einem Backblech vor einer Woche (der mich zu einer kompletten Laufpause zwang und dem Fuß auch keinen Schuh ermöglichte) war meine größte Sorge, dass die Schmerzen in den Spikes irgendwann zu groß würden. Ob es am Adrenalin lag oder an dem Teamgedanken, keine Ahnung: ich lief mit 2:37 ins Ziel.
Nach diesen beiden Durchgängen lagen wir auf Position 2.
Schon beim anschließenden Kugelstoßen (Marion 10.46m, Andrea 9.84m, Sabine 7.81m) machte sich bei Andrea das Knie und die Wade bemerkbar. Dramatisch wurde es dann beim 100m Rennen. Andrea kam genau 50m weit und konnte dann nur noch ins Ziel trudeln. Auch Anke erging es nicht besser. Beim Startblockeinstellen stach es auf einmal in der Wade, sie konnte den Lauf noch in 14.11sec beenden. So zählte letztendlich noch Anjas Zeit von 15.11sec. Es folgte große Ratlosigkeit und leider der „Absturz“ auf Rang 5.
Während für Andrea der Tag beendet war, konnte Anke beim Weitsprung zu Beginn noch Sprünge mit kurzem Anlauf bewältigen, ehe dann der dritte Sprung mit weniger Schmerzen die zweitweiteste Weite des Tages erbrachte: 4.84m. Die Krone des Tages setzte sich jedoch Ramona auf, die mit der Tagesbestleistung von 5.06m gleichzeitig einen neuen Weltrekord der W55 aufstellte! Diese beiden tollen Ergebnisse ließen uns wieder auf Rang 3 hochsteigen.
Für die abschließende 4x100m Staffel sprang ich für Andrea ein. Der Zeh tat weh und die Wechsel übte ich barfuß. Sie klappten mehr schlecht als recht…Mit Schuhen und aller zusammen genommenen Kraft von Ramona, mir, Anja und Anke beendeten wir die Staffel schließlich mit guten Wechseln in 56.46 sec. Und waren damit nur unwesentlich langsamer als in Menden (56.19sec.).
Letztendlich fehlten uns 76 Punkte auf den dritten Platz. Punkte, die wir locker gehabt hätten, wenn wir im 100m Lauf nicht so vom Verletzungspech verfolgt gewesen wären.
Platz 4 ist eigentlich der undankbarste, vor allem wenn die Medaille so greifbar war. Aber wir haben uns noch einmal gesteigert, konnten mit 6283 Punkten mehr Punkte holen als im Frühjahr (6221 Punkte) und konnten in vielen Disziplinen bessere Leistungen erzielen als im April. Dass wir dies mit drei angeschlagenen Athletinnen geschafft haben, hat uns dann doch irgendwie stolz gemacht. Und jeder hat gestern wirklich alles gegeben, wir haben uns gegenseitig unterstützt, beglückwünscht und im Rennen angefeuert. Eine wunderbare Startgemeinschaft haben wir und nächstes Jahr heißt es dann: Attacke!


Sommersportfest LAC THG Kettwig 28.08.2016 am Hallo

Kettwiger Kurier 10.09.2016:


FICEP-Camp 2016, Velehrad Tschechien
Vorcamp Bamberg: 21. – 23.7.2016; Camp: 23.7 – 29.7.2016, ein Bericht von Lukas Monnerjahn
Nachdem alle Teilnehmer um 17:30 Uhr in der Jugendherberge in Bamberg angekommen und jegliche Zugprobleme überwunden waren, bezogen wir unsere Zimmer. Wir lernten uns durch verschiedenste Spiele und einen Stadtausflug näher kennen. Die allgemeine Vorbereitung auf das Camp sowie eingestreute Highlights, wie (z.B. eine Flachwitz-Challenge) stärkten den Teamgeist und ließen die Gruppe schnell enger zusammenwachsen.
Perfekt vorbereitet ging es dann um 7 Uhr morgens in einem extrem überfüllten Kleinbus mit kaum funktionierender Klimaanlage in Richtung Velehrad. Doch selbst dieser Umstand trübte die gute Stimmung kaum. Nach der anstrengenden 10-stündigen Fahrt, in deren Pausen wir (wie es sich für eine Sportjugend gehört) Volleyball spielten, schliefen viele direkt nach der Opening Ceremony im tschechischen Velehrad ein. Diese erste Nacht war für die meisten auch die längste. Der Schlafanteil der anderen Nächte sank im Laufe des Camps deutlich, wobei so weitere Nacht für manchen Teilnehmer wortwörtlich eher zum „Kotzen“ war, zum Leidwesen der Betreuer.
Jeder Tag im Camp hatte ein Highlight aufzuweisen: Sonntags besuchten wir die Messe in der Kirche auf dem Internatsgelände, in dem wir wohnten. Montags präsentierte jede Delegation ihr Land auf dem Evening of Nations. Am darauffolgenden Tag besuchten wir eine beeindruckende Tropfsteinhöhle mit integrierter Bootstour. Der Kontakt und Austausch zwischen den Nationen wurde von Tag zu Tag immer intensiver. Hoch motiviert probierte man dann am Mittwoch ein besonderes Sportevent aus: Bubble Football.
Der Fokus lag dabei weniger auf dem Ballspiel an sich, sondern viel mehr darauf, sich gegenseitig Bodychecks zu verpassen. In der Konsequenz rollten sehr viele menschliche Kugeln wirr über das Spielfeld. Unseren zu Beginn des Camps einstudierten „Flashmob“ zu dem Lied „Can’t stop the feeling“ präsentierten wir am Donnerstag auf dem Kirchplatz. Den Abschluss des Camps stellte daran anschließend am Abend eine Disco mit von den Nationen selbst ausgewählten Liedern dar, was den kommenden Abschied ungemein erschwerte.
Nach einer Nacht mit wenig bzw. keinem Schlaf trat man die Rückreise in den frühen Morgenstunden an, diesmal mit einem Bus mit Anhänger! Wir erreichten Bamberg gegen 15 Uhr und Damit endete eine abwechslungsreiche, sportliche Woche für die 3 Betreuer und ihre 13 „Kinder“. Man muss dazu sagen, dass die Deutschen meist die Pünktlichsten im Camp waren, da sonst Strafen wie Liegestützen drohten. (Trotzdem gab es Teilnehmer die an einem Tag 90 Liegestütze zu absolvieren hatten).
Alles in allem war das diesjährige FICEP-Camp ein voller Erfolg und die Deutschen freuen sich schon auf das nächste Camp in Frankreich.

Teilnehmerinnen aus unserem Verein waren Inga Schöyen, Nele Herrmanny und Laura Schürenberg.

 


Ficep/Fisec Games in Beauvais in Frankreich
Vom 07.-15.7.2016 fanden die im zweijährigem Rhythmus stattfindenden Ficep/Fisec Games in Beauvais in Frankreich statt. Beauvais liegt ca. 80 km von Paris entfernt. Die Fisec ist eine internationale Schulsportorganisation, die mit der Ficep (dem europäischen katholischen Sportverband) zusammenarbeitet.
Neben den Wettkämpfen standen internationale Begegnungen und auch ein Tagesausflug nach Paris auf dem Programm.
Ich wurde eingeladen dort Kugel, Diskus und Speer zu machen und habe die Einladung sehr gerne angenommen. Am 07.07. ging es morgens um 7:00 Uhr los zum Essener Hauptbahnhof, wo der Thalys Richtung Paris um 7:49 Uhr losfahren sollte. Es waren noch Mädchen und Jungen aus den DJK Vereinen Coesfeld, Raspo Aachen, VfR Muelheim/Saarn, SG Tackenberg, Grün-Weiß Werl, Kleinenbroich und Freigericht Neuss mit dabei. Im Zug haben wir die ersten Bekanntschaften gemacht und der erste Eindruck zeugte von ein paar sehr lieben Leuten und einer guten Mannschaft. In Beauvais angekommen, kam der erste Schock: es gab Einzelzimmer, die eher an kühle Gefängniszellen erinnerten als einen Universitätscampus. Die Badezimmer waren teilweise ohne Licht, es gab keine Kissen und es war nicht wirklich sauber. Außerdem war das Essen nicht sehr lecker.
Aber trotz der negativen Punkte, waren die Wettkämpfe ein Erfolg und das Stadion war sehr schön und klein. Die Mannschaft der Mädchen erreiche Rang 3 hinter Frankreich und Flandern (eine belgische Provinz) und die Mannschaft der Jungen erreichte Platz 6.
Insgesamt kann man sagen, dass wir eine gute, wohl auch vielversprechende Mannschaft sind und viel Spaß hatten und auch viele neue Freunde gefunden haben.

Laura Schürenberg


Marion Schürenberg und Frank Werth erfolgreich bei den Deutschen Senioren Meisterschaften
Die beiden Athleten des DJK LC Assindia waren zu den Deutschen Senioren Meisterschaften ins thüringische Leinefelde-Worbis gereist und haben dort sehr gute Platzierungen erreicht. So konnte Frank Werth seinen Titel im Diskuswurf aus dem Vorjahr sogar verteidigen.

Marion Schürenberg (DJK LC Assindia Essen): W45
4. Platz im Kugelstoßen mit 10,52 m
6. Platz im Diskuswurf mit 32,82 m

Frank Werth (DJK LC Assindia Essen): M45
1. Platz im Diskuswurf mit 46,61 m
2. Platz im Kugelstoßen mit 14,06 m

Der DJK LC Assindia gratuliert herzlich zu den guten Leistungen !


T.A.G. Team W40 / 45 erfolgreich beim NRW Finale
Die Damen der Startgemeinschaft Tusem Assindia Germania Überruhr haben beim NRW Senioren Team Endkampf in Menden den 1. Platz belegt. Sie siegten mit 6221 Punkten vor der Mannschaft des TSV Bayer Leverkusen.
Am Start waren folgende Athletinnen:
Andrea Ellinger, Anke Pirsig, Silke Niehues, Anja Tempelhoff (TUSEM), Marion Schürenberg, Sabine Funke-Herrmanny (DJK LC Assindia) und Ramona Pfeiffer (TLV Germania Überruhr).
Trotz widriger Witterungsverhältnisse konnten die Läuferinnen der Startgemeinschaft alle Laufentscheidungen für sich entscheiden. Die „zusammengewürfelte“ Staffel unterbot ohne große Vorbereitung  mit einer Zeit von 56,19s die Norm für die deutschen Seniorenmeisterschaften im Juli in Leinefeld-Worbis.
Die Wechsel wurden unter der fachkundigen Leitung von Klaus König vor Ort verfeinert.
Auch in den Einzeldisziplinen wurden diverse Qualifikationsnormen für die DM unterboten.

Martin Schürenberg